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Startseite zum "klassischen" Cyberfahnder  
Informationstechnik. Recht. Strafverfolgung


Cover: © BECK Verlag

Cybercrime und Strafrecht in der Informations- und Kommunikationstechnik

29.3.2015 Fast 2 1/2 Jahre habe ich an dem Buch gearbeitet, das den Arbeitstitel Cybercrime und IuK-Strafrecht geführt hat. Es umfasst drei Teile:

1. Duale Welt: Gegenstand und Geschichte des Cybercrime, seine Erscheinungsformen und der Hacktivismus.
2. Materielles IuK-Strafrecht: Hacking, Malware, Botnetze, Skimming, Phishing und die Underground Economy.
3. Ermittlungen gegen das Cybercrime: Überblick über die wichtigsten Probleme des Ermittlungsrechts in Bezug auf das Cybercrime.

Die Entwurfsfassung hat einen Umfang von rund 800 Seiten, verfügt über etwa 70 Grafiken, 2.000 Fußnoten, eine Rechtsprechungsübersicht und ein umfangreiches Glossar. Das Buch wird aller Voraussicht nach bei BECK im Juni 2015 erscheinen.

Seit Ende März 2015 wird für das Werk geworben und kann es vorbestellt werden.

Dieter Kochheim
 

Vorbestellung beim BECK Verlag
 
bei Amazon
 
bei Bücher.de
 
Perspektiven  
 
 
29.3.2015 Der seit August 2012 nicht mehr aktualisierte Cyberfahnder ist noch immer vorhanden und wird das auch bleiben ( Startseite). Heute habe ich auch ein neues
Gästebuch bei my-gaestebuch.de eingerichtet.
 
Die Zukunft dieser Webseite ist ungewiss. Zunächst missbrauche ich sie schamlos zur Werbung für mein Buch, das sich noch im Lektorat befindet und im Juni 2015 erscheinen soll. BECK ist einer der führenden Herausgeber für die juristische Fachliteratur und ich bin durchaus stolz darüber, dass dieser Verlag Interesse an dem Werk gefunden hat. Die Zielgruppe, die mein Buch anspricht, betrifft nicht nur die interessierten Juristen, sondern besonders auch die Polizeibeamten, die im Bereich des Cybercrime tätig sind. Darauf lege ich auch wegen meiner Sprachwahl wert, weil ich sowohl für den mit juristischen Sprachgewohnheiten ungewohnten Polizisten wie auch für den mit technischen Zusammenhängen wenig vertrauten Juristen verständlich sein will. Meinen aus dem Cyberfahnder gewohnten, manchmal schnodderigen Stil wird man vereinzelt auch in dem Buch wiederfinden.
 
Wie aber geht es weiter? Für ein aktuelles Magazin über die Entwicklungen und rechtlichen Bewertungen des Cybercrime im Anschluss an den "alten" Cyberfahnder fehlen mir die Zeit und die Kraft, obwohl ein solches Projekt reizvoll wäre. Es ließe sich nur mit weiteren Autoren und unter Leitung einer Redaktion realisieren. Denkbar wäre auch eine Dokumentation der Rechtsprechung mit engerem Bezug zum IuK-Strafrecht. Das ließe sich womöglich machen, würde aber einer technischen Neugestaltung bedürfen, um auf ein CMS umzustellen. Dazu habe ich noch immer nicht das nötige Wissen und auch nicht die Zeit.
 
Zwei kleinere Projekte kann ich mir gut vorstellen: Zur Ergänzung der Printausgabe könnten das Rechtsprechungsverzeichnis aus dem Buch und die Links in den Fußnoten im Cyberfahnder dokumentiert und mit ihren funktionierenden Links präsentiert werden. Wahrscheinlich wird das Buch auch bei BECK online und dann mit den Links veröffentlicht, ist dann aber nur einem begrenzten Leserkreis verfügbar. Darüber werde ich mit dem Verlag sprechen müssen.
 
Die Rechtsprechungen des BGH und des BVerfG habe ich ununterbrochen beobachtet und bin insoweit auf dem Laufenden. Darüber hinaus recherchiere ich nach den Entwicklungen des Cybercrime seit 2012. Dadurch verfügt die wachsende (mutmaßliche) zweite Auflage des Buches bereits über rund 40 maßgebliche Ergänzungen. Meine Hoffnung, dabei auch Kürzungen und Zusammenfassungen machen zu können, haben sich noch nicht realisiert. Beruhigen kann ich meine zukünftigen Leser: Mir ist noch nichts aufgefallen, was bahnbrechend neu wäre oder die bisherigen Bewertungen in Frage stellen würde.
 
Vorerst muss ich es bei diesem Lebenszeichen belassen und bitte Sie, Kommentare, Anregungen und Kritik in das neue Gästebuch zu schreiben oder mir per E-Mail zu übermitteln.
 
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© Dieter Kochheim,