Themen
Dienste
Lexikon
  Cybercrime    Ermittlungen    TK & Internet  Schriften   Literatur 
  Suche   Gästebuch   Newsletter   intern   Impressum 
  Themen A  B  C  D  E  F  G  H   I   J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z
Startseite  
Informationstechnik. Recht. Strafverfolgung
Arbeitspapiere im Cyberfahder
 
IuK-Strafrecht, April 2012.
Automatisierte Malware, April 2012
Skimming #3, März 2012
Cybercrime, Mai 2010
Verdeckte Ermittlungen im Internet, März 2012

Neuer Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung

23.5.2015 Am 15.5.2015 wurde der Referentenentwurf für ein Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten aus dem BMJ bekannt. Vor allem die geplante Fassung des
§ 100g StPO geht weit an den Bedürfnissen der Strafverfolgungspraxis vorbei.

mehr (PDF-Dokument)



RSÜ 3
RSÜ 2
RSÜ 1

Rechtsprechungsübersichten

23.5.2015 Die unregelmäßig erscheinenden Rechtsprechungsübersichten berichten über die aktuelle Rechtsprechung und befassen sich schwerpunktmäßig mit den Themen Wirtschaftsstraf- und Ermittlungsrecht.

zu den Inhaltsverzeichnissen

   
Cybercrime und IuK-Strafrecht
Das Buch des Cyberfahnders erscheint im Juni 2015 bei BECK.
mehr
Gibt es eine Zukunft für den Cyberfahnder?
Ein Resumee nach dem aktiven Betrieb 2007 bis 2012.
mehr
Anwalts Rat ...
ersetzt kein gutes Gewissen.
mehr

2012 2011 2010 2009 2008 2007
Jan. Jan. Jan. Jan. Jan.  
Feb. Feb. Feb. Feb. Feb.  
Mär. Mär. Mär. Mär. Mär.  
Apr. Apr. Apr. Apr. Apr.  
Mai   Mai Mai Mai  
Juni Juni Juni Juni Juni  
Juli Juli Juli Juli Juli Juli
Aug. Aug. Aug. Aug. Aug. Aug.
  Sep. Sep. Sep. Sept. Sep.
  Okt. Okt. Okt. Okt. Okt.
  Nov. Nov. Nov. Nov. Nov.
  Dez. Dez. Dez. Dez. Dez.
RSÜ 3 vom 8. Mai 2015

A. Wirtschaft und Steuern
1. USt für elektronische Dienstleistungen
2.  Kartellrecht
B. Allgemeines Strafrecht
3. Irrtumsnachweis in Umfangsverfahren
4. Beleidigung und Wahrnehmung eigener Interessen
5. Minder schwerer Fall
6. Gesamtstrafenbildung
C. Schutzrechte
7. Eingeschränkte Haftung des (privaten) Zugangsproviders
D. Strafverfahrensrecht
8. Wirtschaftsstrafsachen
9. Bindende Beschwerdeentscheidung
10. Unzulässige Beschwerde gegen den abschließenden Beschluss
11. In dubio pro reo: Entscheidungsregel
12. Beweiswürdigung im Urteil
13. Unerreichbarkeit eines Zeugen
14. Enger Maßstab bei der Entbindung von Schöffen
15. Änderung der Geschäftsverteilung
16. Langer Weg zur Rechtswegerschöpfung
E. Sonstiges
17. Richter und Staatsanwälte
18. Lob vom BGH
19. political correctness
20. Generalprüfanwalt
 
RSÜ 2 vom 20. April 2015

A. Wirtschaftsstrafrecht
1. Untreue durch zweckwidrige Mittelverwendung Zigarettenschmuggel
B. Vermögensschaden
3. Eingehungsbetrug
4. Rechtsprechung zur vermögensstrafrechtlichen Schadensbestimmung
C. Strafverfahrensrecht
5. Grenzen der Ermittlungspflicht der Staatsanwaltschaft
6. Stilrüge
D. Kostenrecht
7. „erfolgloses“ Gutachten
E. Vorratsdatenspeicherung und Verkehrsdatenerhebung
 
RSÜ 1 vom 10. April 2015
 
A. Wirtschaftsstrafrecht
1. Täuschung und Irrtumm
2. Vorsteuerabzug auf gezahlte Anzahlungen
B. Materielles Strafrecht - BT
3. Minder schwerer Falll
4. Falsche Verdächtigung
C. Materielles Strafrecht - AT
5. Erfolgsort
6. Unterbrechung der Strafverfolgungsverjährungg
7. Tateinheit im Waffenstrafrecht
D. Beweisantragsrecht
8. Unerreichbarer Zeuge. Sperrerklärungg
9. Indiztatsachen ohne Bedeutung
E. Sonstiges
F. In eigener Sache

 

Cybercrime und IuK-Strafrecht

23.5.2015 Im Juni 2015 erscheint das Buch Cybercrime und Strafrecht in der Informations- und Kommunikationstechnik im Verlag C.H. BECK. Fast 2 1/2 Jahre habe ich ihm gearbeitet. Es umfasst drei Teile:

1. Duale Welt: Gegenstand und Geschichte des Cybercrime, seine Erscheinungsformen und der Hacktivismus.

2. Materielles IuK-Strafrecht: Hacking, Malware, Botnetze, Skimming, Phishing und die Underground Economy.

3. Ermittlungen gegen das Cybercrime: Überblick über die wichtigsten Probleme des Ermittlungsrechts in Bezug auf das Cybercrime.

Die Druckfassung umfasst rund 700 Seiten, verfügt über rund 70 Grafiken, 2.000 Fußnoten, eine Rechtsprechungsübersicht und ein umfangreiches Glossar.

  mehr

Allen Förderern und "Informanten" danke ich auch an dieser Stelle für ihre Unterstützung und Aufmunterung!

Auf ein erfolgreiches Jahr 2015!
 

Gibt es eine Zukunft für den Cyberfahnder?
19.10.2012 Die Reaktionen auf meinen Abgesang Ende August 2012 reichten von Verständnis über Aufmunterung bis Entsetzen.
  mehr

Der Rat des Anwalts ersetzt kein gutes Gewissen

27.11.2012 Der Rat eines Rechtsanwalts ist nicht ohne weiteres bereits deshalb vertrauenswürdig, weil er von einer kraft ihrer Berufsstellung vertrauenswürdigen Person erteilt worden ist. Maßgebend ist vielmehr, ob der Rechtsrat - aus der Sicht des Anfragenden - nach eingehender sorgfältiger Prüfung erfolgt und von der notwendigen Sachkenntnis getragen ist (...). Eher zur Absicherung als zur Klärung bestellte Gefälligkeitsgutachten scheiden als Grundlage unvermeidbarer Verbotsirrtümer aus (...). Auskünfte, die erkennbar vordergründig und mangelhaft sind oder nach dem Willen des Anfragenden lediglich eine "Feigenblattfunktion" erfüllen sollen, können den Täter ebenfalls nicht entlasten. Vielmehr muss der Beratende eine vollständige Kenntnis von allen tatsächlich gegebenen, relevanten Umständen haben. Insbesondere bei komplexen Sachverhalten und erkennbar schwierigen Rechtsfragen ist regelmäßig ein detailliertes, schriftliches Gutachten erforderlich, um einen unvermeidbaren Verbotsirrtum zu begründen.

BGH, Urteil vom 11.10.2012 - 1 StR 213/10, Rn 74
 
nach oben
 

 
Der Cyberfahnder berichtet seit April 2007 über die Erscheinungsformen der Cybercrime, die Entwicklung des Strafrechts, die technische Hintergründe und über das Ermittlungsrecht.

Er wendet sich an in erster Linie an Strafverfolger. Für sie ist ein technisches Grundverständnis besonders wichtig, um darauf ihre Ermittlungsmaßnahmen und rechtlichen Einschätzungen abstimmen zu können.

Die Auseinandersetzung mit den Rechtsfragen, die mit der Cybercrime, der Informations- und der Kommunikationstechnik in Verbindung stehen, ist der Schwerpunkt dieser Webseite.
 

 
Die Auseinandersetzung mit der IT provoziert massenweise öffentliche Diskussionen, die in aller Regel zugleich auch Rechtsfragen betreffen. Sie bleiben meistens an der Oberfläche und werden kräftig vermengt mit politischen Parolen, Halbwissen und inniger Betroffenheit. Wenn mir das besonders auffällt, ist das eine Meldung wert, die gelegentlich auch bösartig werden kann.

Die Meldungen im Cyberfahnder dienen dazu, die aktuellen Entwicklungen nachzuzeichnen, zu kommentieren und mit anderen Inhalten der Webseite zu verbinden.
 

nach oben Cyberfahnder
© Dieter Kochheim, 23.05.2015